Zum 54. Jahrestag des Mauerbaus

Vor 54 Jahren ließ das DDR-Regime eine Mauer bauen, um die Bevölkerung im Land zu halten. 29 Jahre später sorgten viele tapfere Männer und Frauen dafür, dass die Mauer eingerissen wird.
Wir Gedenken heute den Menschen, die ihrer Grundrechte auf Freiheit und Meinungsfreiheit beraubt wurden und denen, die während der Flucht getötet wurden, aber auch denen, die unter der Unterdrückung im ehemaligen Ostdeutschland litten.
Wir wünschen uns für die Zukunft, dass die Lehren aus dieser Zeit gezogen wurden.
https://www.cdu.de/artikel/freiheit-laesst-sich-nicht-einmauern

Sommerfest der CDU-Sachsen-Anhalt

Am vergangenen Freitag lud die CDU Sachsen-Anhalt mit derMittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Magdeburg und dem Europaabgeordneten Sven Schulze zum gemeinsamen Sommerfest ein! Knapp 500 Gäste folgten der Einladung. Darunter Minsterpräsident Reiner Haseloff, Landesvorsitzender Thomas Webel, unser Innenminister Holger Stahlknecht, unser Bundestagsabgeordneter Manfred Behrens und neben unserer JU-Landesvorsitzenden Julia Scheffler viele weitere JUler.
Es war eine tolle Veranstaltung auf der wir wieder viele gute Gespräche führen konnten!

Vertreter der Junge Union Sachsen-Anhalt mit dem Ministerpräsidenten Reiner Haseloff und seiner Gattin

Vertreter der Junge Union Sachsen-Anhalt mit dem Ministerpräsidenten Reiner Haseloff und seiner Gattin

Minister Holger Stahlknecht und der Landesvorsitzende der CDU Sachsen-Anhalt Thomas Webel gemeinsam mit unserem Europaabgeordneten Sven Schulze, der JU Landesvorsitzenden Julia Scheffler und der JU Landesgeschäftsführerin Anne Kreye und unserer Vorsitzenden Cindy Herman sowie ihrem Stellvertreter Frank Nase

Minister Holger Stahlknecht und der Landesvorsitzende der CDU Sachsen-Anhalt Thomas Webel gemeinsam mit unserem Europaabgeordneten Sven Schulze, der JU Landesvorsitzenden Julia Scheffler und der JU Landesgeschäftsführerin Anne Kreye und unserer Vorsitzenden Cindy Herman sowie ihrem Stellvertreter Frank Nase

Zum Tod von Philipp Mißfelder

Wir sind bestürzt über den Tod Philipp Mißfelders.
12 Jahre war er als Vorsitzender der Bundesorganisation das Gesicht der Jungen Union.
Seit 2005 war er CDU-Bundestagsabgeordneter und vertrat ab 2009 die Union als außenpolitischer Sprecher.
Mit ihm geht nicht nur einer der profiliertesten Außenpolitiker des Landes, sondern auch eine Persönlichkeit, die für eine junge CDU stand. Wir trauern um einen zu früh Gegangenen und sind mit unseren Gedanken bei den Angehörigen.
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PdB – Praktikant im Deutschen Bundestag.

Das ist unser Vorstandsmitglied Felix momentan! Die erste Woche seines Praktikums bei MdB Manfred Behrens ist um. Er war in Berlin bei der Regierungserklärung zu Griechenland dabei, hat den Ausschuss für digitale Infrastruktur kennen gelernt, und die aktuelle Stunde zu islamischen Anschlägen erlebt.
Ihr möchtet ein Praktikum im Deutschen Bundestag oder im Landtag von Sachsen-Anhalt machen? Dann bewerbt euch direkt bei den Abgeordneten und lernt vieles über deren politische Arbeit!

Felix neben unserem MdB Manfred Behrens

Felix neben unserem MdB Manfred Behrens

Geburtstag der CDU!

Heute feiert unsere Mutterpartei ihren 70. Geburtstag. Wir beglückwünschen die ‪#‎CDU‬ nicht nur, wir feiern auch mit! Unter dem dem Motto “gemeinsam für Deutschlands Zukunft” wollen wir die gleiche verlässliche Politik fortführen, wie ‪#‎Deutschland‬ es seit nunmehr 70 Jahren gewohnt ist. ‪#‎happybirthday‬ ‪#‎70JahreCDU‬ :D
https://youtu.be/MsC6wznDdn0

Happy Birthday! :)

Happy Birthday! :)

Aktion “Maulschau” der Landtagsfraktion

Die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt führt momentan eine große Bürgerumfrage durch.
Die CDU-Politiker um André Schröder wollen eure Meinungen, Wünsche und Vorschläge zu allen politischen Belangen hören, aufgreifen und in ihre Arbeit einfließen lassen.
Macht mit unter www.maulschau.de  :)

Grillfest des Europaabgeordneten Sven Schulze

Gestern fand unter Leitung der Landesvorsitzenden Julia Scheffler der Sachsen-Anhalt-Rat der Jungen Union statt, an dem auch wir teilgenommen haben. Anschließend lud der JU-Europaabgeordnete Sven Schulze zum Europäischen Grillfest mit Vertretern der JU und CDU. Wir freuen uns, dass auch 2 Neu-Mitglieder am Grillfest teilgenommen haben.

Die JU Börde gemeinsam mit dem Europaabgeordneten, unserer Landeschefin Julia Scheffler und dem Leiter des Hotels

Die JU Börde gemeinsam mit dem Europaabgeordneten, unserer Landeschefin Julia Scheffler und dem Leiter des Hotels

 

 

Tag der Organspende

Der bundesweite Tag der ‪#‎Organspende‬ soll heute dazu aufrufen sich einen Organspenderausweis anzulegen und damit Leben zu retten.
Wir wollen daran erinnern, dass jeder einen Organspendeausweis haben sollte und damit selbst bestimmen kann, ob er Organe spenden möchte oder nicht!
Rettet Leben  ;)
http://www.organspendetag.de/

Kindertag 2015

Wir wünschen allen Kinder dieser Erde einen frohen Weltkindertag! Ins Leben gerufen um die weltweiten Rechte von Kindern jedes Jahr aufs neue zu thematisieren, ist es auch unser Wunsch, dass alle Menschen eine unbeschwerte Kindheit erleben können!

 

Abi ist zu schwer!?

Das letzte Komma gesetzt und die letzte Funktion gezeichnet: tausende Abiturienten in Sachsen-Anhalt haben die Prüfungen hinter sich gebracht. Das große Zittern beginnt und prompt sprießen die Artikel über ein zu anspruchsvolles Abitur aus dem Boden. Haben wir es hier mit berechtigter Kritik oder prophylaktischem Jammern zu tun?!

Es gibt Statistiken* zum Thema, die eine klare Sprache sprechen: Sachsen-Anhalt hat die bundesweit höchsten Abiturnormen. Während ein Schüler in Bremen ein 2,2er Abitur erhält, würde ein Schüler in Sachsen-Anhalt mit den gleichen Noten nicht mal zur Abiturprüfung zugelassen (siehe Bild). Diese Unterschiede resultieren vor allem daraus, dass in Sachsen-Anhalt alle Noten aus den 4 Kurshalbjahren in die Abiturgesamtnote eingebracht werden müssen und keine schlechteren Noten gestrichen werden dürfen. Auch weil in einigen Ländern manchen Zensuren doppelt gewertet werden, in anderen wieder nicht. Diese Disparität lässt sich in harte Fakten umwandeln: so schlossen laut statistischem Bundesamt 2013 rund 30% der Abiturienten in Sachsen-Anhalt ihr Abitur ab, dies ist bundesweiter Tiefstwert.

Es ist wohl eher eine Glaubensfrage, ob nur die Besten der Besten oder eine breite Masse an Abiturienten das Ziel ist. Im bundes- und europaweiten Arbeitsmarkt stehen unsere Sachsen-Anhalts Abiturienten durch die vergleichsweisen „schlechteren“ Noten schlechter da, und das stellt für sie eine Benachteiligung dar.
Wir als JU plädieren dafür, dass die Kultusministerkonferenz nicht nur Mindeststandards festlegt, sondern auch Höchststandards für das Abitur einführen sollte. Jedes Bundesland kann sich in diesem Spielraum einordnen, denn Bildungspolitik ist und bleibt Sache der Länder! Ein fairer Toleranzbereich sichert allen Schüler die Gleichberechtigung und gewährt ihnen in Deutschland Chancengleichheit auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt.
Qualität oder Quantität stehen sich bei dieser Debatte gegenüber und wenn wir einmal ehrlich sind, wir wollen doch die Besten der Besten. Abitur bedeutet viel Fleiß, Arbeit, Lernbereitschaft und auch manchmal im stillen Kämmerlein zu sitzen und sich die Bestandteile des Immunsystems einzupauken. Es stellt eben die Vorbereitung auf das Studium und die Ausbildung dar.
Im bundesweiten Vergleich sollte das Mindestmaß nicht ausreichen, aber auch das Höchstmaß darf nicht ausgereizt werden! Wir wollen niemandem das Abitur hinterher tragen, aber wir fordern eine vertretbare und vergleichbare Errechnung der Abiturnoten. Bildungspolitik ist Sache der Länder, aber eine einheitliche Grundlage für die Bildung der Abiturnoten sollte Aufgabe und Ziel aller 16 Kultusminister sein! Nur Fairness in der Zusammensetzung der Noten für das Abitur führt zur Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt und damit zur Gerechtigkeit für die Schüler.
*Statistik: Günter Germann (F.A.Z.-Grafik Walter/ Grossarth)
Bildquelle: http://www.faz.net/…/ein-rechenbeispiel-fuer-die-13088717.h…und http://pixabay.com/…/m%C3%B6glich-unm%C3%B6glich-m%C3%B6gl…/

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Zur Demographie-Woche 2015

Der Demografiebericht des Landes Sachsen-Anhalt zeigt die Herausforderungen auf, vor denen wir stehen: Wir werden insgesamt weniger und wir werden älter. Landesweit bleiben einzig Halle und Magdeburg von diesen Problemen weitestgehend verschont. Der Landkreis Börde steht ebenfalls solide da, wir gehören zu den einwohnerstarken Regionen und doch werden auch uns sinkende Bevölkerungszahlen prognostiziert. Es gibt allerdings auch positive Tendenzen: 2014 wurde zum ersten Mal mehr Zu- als Abwanderung für Sachsen-Anhalt verzeichnet – ein Trend, den es fortzusetzen gilt.

Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr mit Minister Thomas Webel (CDU) an der Spitze war federführend bei der, von der Landesregierung initiierten, 1. Demografie-Woche Sachsen-Anhalt. Sie soll das Thema in die Öffentlichkeit rücken und auch Lösungsansätze präsentieren. Daran wollen wir uns als Junge Union Börde gern beteiligen. Um die Menschen in unserem Land zu halten, ist das Stichwort Versorgung ganz groß zu schreiben. Versorgung mit medizinischen Einrichtungen, Bildung, Infrastruktur und nicht zuletzt Berufsmöglichkeiten. Kein Indikator kann hier für sich allein betrachtet werden, sondern vielmehr müssen diese Punkte im Zusammenhang miteinander gelöst werden.

Stichwort medizinische Versorgung: Sachsen-Anhalt braucht mehr Landärzte. Wo die Praxen und Kliniken nicht schon leer stehen, sind die Ärzte oft jenseits der 60 und der Nachwuchs fehlt. Das Problem ist nicht neu und von der Politik längst erkannt. Das Bundesgesundheitsministerium will die Mediziner in unterversorgten Gebieten entlasten und die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalts vergibt Stipendien für zukünftige Landärzte. Wollen wir junge Menschen auf dem Land halten, müssen wir Allgemeinmediziner, Zahnärzte und Apotheker als Grundpfeiler der medizinischen Versorgung erhalten.

Für viele Eltern spielt bei der Wahl eines zukünftigen Wohnorts, neben dem beruflichen Aspekt, auch die Versorgung ihrer Kinder mit Bildung eine große Rolle. Präferiert werden Gebiete in denen die Grundschule schnell erreichbar ist. Die Zeiten, in denen jedes Dorf eine eigene kleine Schule hatte, sind jedoch vorbei. Unter anderem durch den demografischen Wandel drohen Grundschulen weniger als 30 Schüler zu beherbergen. Es ist klar, dass eine solche Zwergschule nicht zukunftsfähig ist. Gleichzeitig muss aber auch der Schulweg aus den anderen Dörfern moderat bleiben. Eltern dürfen sich nicht abgeschreckt fühlen, wenn sie aufs Land ziehen wollen. Es ist die Aufgabe der Landespolitik hier ein gutes Konzept vorzulegen. Die CDU hat dies mit ihrem Vorschlag von Schulverbünden bereits getan.

Infrastruktur als Begriff ist weit gefächert, er beinhaltet nicht nur die Versorgung mit Straßen sondern außerdem mit öffentlichen Verkehrsmitteln und vor allem Internet. Alles Punkte, in denen das Land noch Aufholbedarf hat. Die teilweise marode Infrastruktur ist ein bundespolitisches Problem und kann nur mit einer verbesserten Verteilung der Finanzmittel beseitigt werden. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel spielen eine große Rolle. Gerade als Jugendliche wissen wir, wie nützlich eine schnelle Zugverbindung, beispielweise nach Magdeburg, ist. Auch im Hinblick auf die Veränderungen im Grundschulnetz müssen die Schulbuslinien effizient gestaltet werden, dort sind wir allerdings schon auf einem guten Weg. Das Internet spielt auch für immer mehr Landbewohner eine immer größere Rolle. In einer vernetzten Welt will natürlich niemand im Schneckentempo surfen, die Landesregierung reagiert auf diesen Wandel. Mindestens 50 Mbit/sec bis 2020 lautet das Ziel und es wird konsequent verfolgt. Auf dem sogenannten Breitbandportal (http://www.breitband.sachsen-anhalt.de/) kann jeder seinen Bedarf für ein schnelles Internet anmelden, so soll die Versorgung gezielt eingeleitet werden. Wir befürworten solche Aktionen, die den politischen Willen noch einmal unterstreichen.

Im  Jahr 2014 hat der Bördekreis seine Industriedichte um 1,9% erhöht, eine hervorragende Weichenstellung für die Zukunft, denn ein Beruf ist oft Kern für eine Ansiedlung. Morgens 2 Stunden auf der Straße unterwegs sein um zur Arbeit zu pendeln, das will wohl niemand. Grundlage für eine Ansiedlung auf dem Land ist, dass man dort auch eine berufliche Perspektive hat. Werden die Herausforderungen nicht weiterhin so erfolgreich angegangen, können die Auswirkungen verheerend sein. Denken wir doch nur an das Gemeindeleben, in dem das Ehrenamt einen Grundpfeiler bildet. Mit einer sinkenden Bevölkerung in den ländlichen Gebieten, kann die freiwillige Arbeit nicht mehr in dem Maß erhalten werden, wie wir es uns zum Wohlergehen der Gemeinden wünschen. Noch stärker sind die langfristigen Auswirkungen auf unsere Generation. Bei der derzeitigen Entwicklung geraten die Erwerbstätigen in eine Minderheit im Land. Die wachsende Zahl an Ruheständlern, die ihren wohlverdienten Lebensabend genießen, kann in Zukunft kaum noch von der jüngeren Generation getragen werden. Diesem Trend der demografischen Entwicklung gilt es mit gezielten Konzepten entgegenzuwirken.

Das Land Sachsen-Anhalt stellt sich mit der CDU an der Spitze der Landesregierung seinen Problemen. Die CDU als Volkspartei hat Sachsen-Anhalt seit 2002 in die Erfolgsspur gebracht. Die CDU hat korrigiert, was zwischen 1994 bis 2002 unter Rot-Rot falsch gelaufen war. Die Wirtschaft wurde gestärkt und die Landesfinanzen saniert. Mittlerweile liegt die Arbeitslosenquote unter der 10-Prozent Marke. Es werden keine neuen Schulden mehr gemacht und die alten schrittweise abbezahlt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Generationengerechtigkeit.
Die JU Börde unterstützt auch zukünftig die Politik der CDU für mehr Wachstum und Beschäftigung. Allerdings wollen und werden wir auch weiterhin kritischer Mahner und – wenn nötig – auch Antreiber unserer Mutterpartei bleiben.

Stellungnahme des Ministers für Landesentwicklung und Verkehr und dem Schirmherr der Demographie-Woche 2015 – Thomas Webel:
Der demografische Wandel hat alle Teile der Bevölkerung erreicht. Es ist wichtig, dass jede Generation ihren Teil der Verantwortung übernimmt. Darum freut es mich, dass sich die Junge Union Börde mit diesem Thema auseinandersetzt. Das Thema Demografie ist eine Herausforderung und gleichzeitig eine Chance für Sachsen-Anhalt – nutzen wir diese gemeinsam!

Quelle: http://www.cdulsa.de/index.php?id=38

Quelle: http://www.cdulsa.de/index.php?id=38

Die JU Börde in Aktion!

 

Frühjahrsputz im Pfarrgarten an der Kirch St. Peter und Paul in Barleben. Der 28. März war für die Gartenarbeit und Aufräummaßnahmen einer der ersten brauchbaren Tage in diesem Jahr, so beschloss der Förderverein Bau & Kultur im Kirchspiel Barleben e.V. zu einem Frühjahrsputz aufzurufen. Die JU Börde ließ sich nicht lumpen und mobilisierte an diesem, ohnehin mit Termine vollgepackten Tag, die Teilnahme mit mehreren Personen. Neben der Unterstützung des Fördervereins standen für den letzten Sonntag im März zusätzlich noch weitere Termine auf der Agenda. So waren wir beim Frühjahrsputz des Anglervereins in Meitzendorf und beim Spiel FSV Barleben vs. Hallescher FC präsent und unterstützten nach Kräften. Der im Video ausgesprochenen Einladung wollen wir hiermit noch mehr Reichweite verleihen: „Save the date“ am 24.04.2015 wird die  Vorwerk Patronatsloge wieder eröffnet“

 

JU Börde hilft beim Frühjahrsputz in Meitzendorf. Zum alljährlichen Frühjahrputz in Meitzendorf rief der Anglerverein “Meitzendorf” e.V.am 28. März und die JU Börde folgte gern hilfsbereit dem Aufruf die Straßen und Gräben des Ortes von Müll und Unrat zu befreien. So packten 3 Mitglieder unseres Kreisverbandes mit an, als es hieß, mit Müllsäcken und Müllgreifern ausgestattet, den unerlaubt entsorgten Abfall einzusammeln. Dass die knapp 4-stündige Aktion ein Erfolg war, sieht man an den Mengen Müll die eingesammelt wurden. 7 Kubikmeter wurden von den zahlreichen Helfern zusammengetragen und vom Fachdienst Umwelt und Natur des Landkreises Börde kostenlos entsorgt. Im Anschluss an die kräftezerrende Tätigkeit wurden alle Helfer mit Köstlichen vom Grill versorgt. Auch im nächsten Jahr, zur dann achten Ausgabe des Meitzendorfer Frühjahrsputzes, wird die Junge Union Börde wieder vor Ort sein.

Link zum Video : https://www.youtube.com/watch?v=8U816N_sUnQ&feature=youtu.be

„Kirche Barleben“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kirche_Barleben.JPG#/media/File:Kirche_Barleben.JPG

„Kirche Barleben“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kirche_Barleben.JPG#/media/File:Kirche_Barleben.JPG

 

 

Welchen Nutzen hat Europa für uns?

Über die Frage nach dem Sinn unserer Europäischen Union lässt sich mit jedem und überall diskutieren. Es ist ja auch so strittig, da ist eine übergeordnete Institution in Brüssel mit welcher wir eigentlich keine Berührungspunkte haben, sie jedoch scheinbar in all unsere Lebensbereiche eingreift. Bei der Eröffnung des Europe-Direct-Zentrums in Magdeburg wurde diese Frage in einer Diskussion aufgenommen und eine unserer Meinung nach gute Antwort gegeben.

Der Europaabgeordnete Sven Schulze ging zunächst auf die Ursprungsidee des Staatenbundes ein, nämlich ein friedliches, freies und demokratisches Europa zu schaffen. Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, nach der Spaltung in zwei Blöcke, bringt die Europäische Union sicherlich genau jene Werte von denen unsere Vorfahren nur träumen konnten. Allerdings wird mehr und mehr deutlich, dass grade die junge Generation Europa nicht mehr auf diese Werte beschränken will und kann. Anders als noch unsere Eltern kennen wir in unserer Heimat nur Frieden und Freiheit, auch wenn wir dafür dankbar sind, die Ideale auf denen die EU beruht funktionieren als alleinige Argumentation nicht mehr.

Die Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit in der deutschen Vertretung der Europäischen Kommission, Helene Banner ging auf die Zukunft und Zukunftsfähigkeit, die Europa mit sich bringt ein. Ein Thema welches besonders die Generation JU aufhorchen lässt, tatsächlich gibt es mehrere Aspekte die dort eine Rolle spielen.

Denken wir nur an die europäische Wirtschaftsunion, Deutschland als Exportnation profitiert immens von einem großen Binnenmarkt innerhalb des Kontinents heute wie zukünftig. Doch es geht noch weiter, Energie- und Digitalpolitische Fragen lassen sich kaum noch national lösen, das Internet kennt keine Grenzen und ein europäischer Energiefluss erscheint durch die aktuellen Unsicherheiten im Erdgasimport, gerade für kleinere Staaten, als unvermeidbar. Auch die Jugend ganz direkt profitiert, wer sich heute entscheidet ein Auslandsjahr zu absolvieren kann durch Programme wie ERAMUS praktisch mühelos seine europäische Lieblingsuni auswählen. Reisen nach Paris, Madrid oder Kopenhagen sind völlig frei von Hindernissen, wer hätte sich das noch vor 30 Jahren in der Börde träumen lassen?!

Man sollte auch mal den Schritt zurück machen, das größere Bild sehen. Wirtschaftlich stehen wir als ein geeintes Europa wesentlich besser gegenüber den aufstrebenden Staaten wie China oder Brasilien da, als Deutschland allein. Auch das politische Gewicht von 28 Staaten kann international gebündelt werden und Interessen in Sicherheits- und Außenpolitik Fragen stärker vertreten. Dies zeigt nicht zuletzt der Ukraine-Konflikt, in dem zwar Hollande und Merkel eine Führungsrolle einnehmen, aber diese ist nicht in nationaler sondern in europäischer Mission tun. Europa ist es als sogenannter Ursprung der Zivilisation gewohnt ein Wort in der Weltpolitik mitzusprechen, jedoch verändert der demographische Wandel diese Rolle stark. Wenn wir bedenken, dass ganz Europa weniger als 10% der Weltbevölkerung darstellt, Tendenz fallend, stellt sich doch die Frage ob Einzelstaaten mit bedeutend weniger Einwohnern überhaupt das Recht auf eine gewichtige weltpolitische Rolle haben.

Die Europäische Union bietet Chancen nicht nur für Frieden, auch für einen lebhaften Austausch auf kultureller, sprachlicher und wirtschaftlicher Ebene. Europa ist eine Chance vor allem für Jugendliche, grade deswegen sollten wir unsere europäische Solidarität pflegen und die vorangegangene Argumentation besser vermitteln. Dieses großartige Friedens- und  Zukunftsprojekt sollte noch lange Bestand haben.

 

 

Erste Erfahrungen in der Finanzwirtschaft

Praktikumsbericht von Felix M. Briese

Im Oktober 2014 fand das Betriebspraktikum für die Schüler der 10. Klassen an unserem Gymnasium statt. Da ich mich sehr für wirtschaftliche und politische Fragen interessiere und um einen intensiveren Einblick in die Arbeitswelt des Bankwesens zu erhalten, bewarb ich mich bei zahlreichen Banken. Obwohl ich mir nicht viele Hoffnungen machte, erhielt ich mehrere Zusagen. Neben dem Pflichtpraktikum, entschied ich mich daher auch für ein zweites freiwilliges Praktikum in den Februarferien bei der Commerzbank in Magdeburg. Gleich am Montag wurde ich freundlich von den Mitarbeitern der Commerzbank, Filiale Breiter Weg, empfangen. Obwohl ich bereits im Oktober ein Schülerpraktikum bei der Sparkasse absolviert hatte, war ich sehr nervös. Zuerst erfolgte eine allgemeine Belehrung zum Bankgeheimnis und Datenschutz, was sehr wichtig für die Arbeit in einer Bank ist. Anschließend wurde ich dem Bereich Kasse und Service zugeteilt, wo ich die gesamte erste Woche tätig war. Dabei lernte ich den Ablauf des Kundenservice kennen, wie zum Beispiel Ein- und Auszahlungsverkehr. Auch die Arbeit mit dem Computerprogrammen EVA und TOM (Kontenverwaltungsprogramme) wurde mir erläutert. Zu meinen Aufgaben gehörten der Postverkehr und die Kontrolle der Überweisungsträger.

In der zweiten Woche durfte ich an zwei Tagen die Berater des Privatkundengeschäftes unterstützen. Hier nahm ich an zahlreichen Beratungsgesprächen mit Kunden teil. Es ging meistens um Darlehens- und Wertpapierberatungen sowie Konteneröffnungen. Dabei ist mir besonders die höfliche und zuvorkommende Art der Mitarbeiter aufgefallen. Es wurde mir klar, wie wichtig ein seriöser Umgang mit Kunden ist. Ab Mittwoch unterstützte ich die Berater des Geschäftsbereiches „Private Banking“ Zuerst informierte ich mich über die verschiedenen Arten der Wertpapiere. Hierbei war ich erstaunt über die Komplexität der Kapitalmärkte und die Fülle der Wertpapiere, z.B. Hedge- und Dachfonds, Anleihen, Renten und Aktien. Außerdem war es mir möglich mich über die Vielfalt der Sicherheitsmerkmale und die Arten der verschieden Währungen zu informieren.

Insgesamt war es eine sehr eindrucksvolle und interessante Erfahrung. An dieser Stelle möchte ich mich gerne bei den Mitarbeitern der Commerzbank für die freundliche Aufnahme und Betreuung während des Praktikums bedanken. Besonders beeindruckt hat mich die Arbeit im Service und Kassenbereich, da hier ein reger und interessanter Kundenkontakt stattfand. Das gesamte Praktikum hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mich in meinem zukünftigen Berufswunsch im Bereich des Finanzwesens bestärkt. Hervorzuheben ist ebenfalls der freundliche, respektvolle und höfliche Umgang mit Kunden und unter den Mitarbeitern.

 

 

Wie hältst du es mit der Impfung?

Eine Grippewelle zieht über das Land, die Masern fordern ein Todesopfer und damit ist die politische Debatte über die Impfpflicht wieder voll entbrannt. Es gibt wie so oft auch hier verschiedene Betrachtungsweisen, jedoch hält es der Großteil der Eltern mit den Impfungen eher positiv. Es gibt jedoch auch andere Stimmen die nicht vernachlässigt werden dürfen.

Oft werden die Risiken die durch Impfungen entstehen können von Impfskeptikern angeführt. Trotz der langen und anspruchsvollen Zulassungsverfahren für Impfstoffe in Deutschland kommt es manchmal zu Komplikationen. Man hört von ausgelösten Krankheiten, allergischen Reaktionen und sogar Impftoten, es verunsichert die Menschen wenn der Schutz zur Gefahr werden kann.

Ein weiteres Argument der Impfgegner ist, dass Krankheiten ein natürlicher Bestandteil des Lebens sind. Wir alle lagen doch schon einmal mit einer Grippe im Bett. Auch wenn es uns schlecht ging, wurden wir nach einer Woche Tee und Bettruhe wieder gesund. Dieser Normalfall scheint zu bestätigen, dass Impfungen nicht nötig sind.

Jedoch zeigen tödliche Krankheitsverläufe, wie bei dem kleinen Jungen aus Berlin, die Risiken mit brachialer Schonungslosigkeit auf. Wer nicht geimpft ist, ist eben einfach nicht geschützt. Den Eltern muss ihre Verantwortung dem Kind gegenüber klar sein.

Nicht nur dem Kind sondern auch der Allgemeinheit gegenüber stehen die Eltern in der Pflicht. Besonders Kinder in Grundschulen und Kindergärten sind gefährdet, wenn einer ihrer Spielkameraden mit einer beginnenden Krankheit nochmal zur Schule kommt, kann dies zur Schließung der Einrichtung führen, wie es ebenfalls in Berlin im Zusammenhang zum Todesfall geschehen ist.

Der CDU-Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, sieht die richtigen Maßnahmen in

  • der Erweiterung von Kampagnen für das Impfen,
  • einer verpflichtenden ärztlichen Beratung vor dem Besuch von Kitas und außerdem
  • die Überprüfung des Impfstatus während einer ärztlichen Untersuchung.

Auch wir als JU Börde stehen hinter dieser Initiative zur Schließung der Impflücke. Die Argumente Für und Wieder Impfungen zeigen deutlich, dass die freie Entscheidung wichtig für die Menschen ist. Das Konzept einer engmaschigeren Aufklärung zum Thema Impfung lässt diesen Spielraum, wird jedoch sicher auch die Relevanz im Alltag hervorheben und damit mehr Menschen zur Impfung bewegen. Wird jedoch das Schließen der Impflücke verfehlt muss über einen verpflichtenden Schutz nachgedacht werden. Beim Thema Gesundheit und Impfung ist das Risiko nämlich der Faktor Leben, Grund genug dieses Risiko so gering wie möglich zu halten.

 

 

Geflügel für die ganze Welt und Jedermann – die Junge Union Börde bei Wiesenhof in Möckern

Circa 590 Mitarbeiter/innen arbeiten derzeit in der Aufzucht, der Mast, der Schlachterei und der Verarbeitung bei der Firma Wiesenhof in Möckern. Die Bedeutung als großer Arbeitgeber in der Region brachte die Junge Union Sachsen-Anhalt dazu gemeinsam mit der Jungen Union Jerichower Land eine Besichtigung zu organisieren und vorzubereiten. Der Einladung von Herrn Michael Schönewolf (Geschäftsführer Wiesenhof) zur Werksführung folgten zudem Vertreter der JU Börde, JU Magdeburg, JU Halle und JU Saalekreis. Die ca. 30-köpfige Gruppe wurde von Julia Scheffler (Landesvorsitzende JU LSA), Sven Schulze (MdEP), Manfred Behrens (MdB) und Markus Kurze (MdL) angeführt. Herr Schönewolf präsentierte in einem 10-minütigen Imagevideo eine Vielzahl an Daten und Fakten zum Betrieb und zur Unternehmensgruppe PHW, zu der auch Wiesenhof gehört. Die Mitarbeiter am Standort Möckern verarbeiten ca. 160.000 Hühnchen pro Tag und liefern ihr Produkte an alle namenhaften Discounter und Handelsketten Deutschlands. Aber auch Konzerne wie KFC gehören zu den Partnern von Wiesenhof. Produkte wie beispielsweise die Hühnerfüße werden an Vertriebspartner nach Asien geliefert. Dass das Geflügel in die ganze Welt geht und durch Jedermann gegessen wird, konnte durch die Marktdurchdringung und die Distribution eindrucksvoll belegt werden. Die 5.700 Angestellten der PHW-Gruppe erzielen mit ihren Produkten – „Made in Germany“ – einen Jahresumsatz von 2.500.000.000,00 €. Felix Briese, Tim Rautenberg und Frank Nase (Vertreter der JU Börde) nahmen mit Freude zur Kenntnis, dass die Zulieferbetriebe aus maximal 200 km Entfernung die Hühnchen anliefern und somit eine regionales Produkt erzeugt wird. Ebenso interessant ist das sich derzeit ändernde Kunden- und Käuferverhalten, so entwickelt sich das Verhältnis von Frischware zu Tiefkühlware zunimmt zum frischen Produkt; momentan besteht ein Verhältnis von 40:60. Die ständig agierenden Veterinäre, die Mitarbeiter des Landkreises und die eigene Qualitätssicherung des Unternehmens sorgen mittels Audits, hochauflösender Kameras, sensibler Lasertechnik und gezielter Qualitätskontrolle für einwandfreie Qualitätsware. Bei einem leckeren Imbiss im Anschluss an die Besichtigung, konnten sich alle Besucher direkt ein Bild von den hergestellten Produkten machen. Für alle anwesenden war die Werksführung eine sehr beeindruckende und schmackhafte Erfahrung und wird sicher unvergesslich sein – ein ganz besonderer DANK gilt den Organisatoren des Kreisvorstandes JL und der JU LSA.

Alle Anwesenden in ihrem besten Outfit

Der Blick hinter die politischen Kulissen

Ein Praktikumsbericht von Niklas Fries

Vergangenen Freitag ging mein Praktikum in der CDU-Fraktion des Landtages zu Ende. Die Landesvorsitzende der Jungen Union, Julia Scheffler, nahm mich für diese Woche in ihre Obhut. Als ich am Montag das erste Mal in unser Landesparlament ging war ich besonders aufgeregt, doch ich wurde wirklich freundlich von den Mitarbeitern unserer Fraktion begrüßt. Zunächst wurde mir ein wenig Recherchearbeit, für eine Sitzung der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Forsten welcher ich abends noch beiwohnen konnte, aufgegeben. Es ging hauptsächlich um das wichtige Thema des Bodenmarktes, welches auch schon auf dem Neujahresempfang der CDU Börde von Minister Dr. Onko Aeikens angesprochen wurde (Bericht vom 26.01.2015). Während ich Dienstag erneut das Internet nach wichtigem Faktenmaterial durchforstete, wurde es am Mittwoch wieder richtig spannend. Ich durfte bei der Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten dabei sein. Es ging erneut um den Bodenmarkt, aber auch um Mais 1507 und die Vogelgrippe. Mir wurde klar, dass die politischen Entscheidungsprozesse immenses Fachwissen voraussetzen. Am Abschluss der Sitzung durfte ich sogar an einem kleinen Geburtstagsessen von Landtagsabgeordneten Arnd Czapek aus Zeitz teilnehmen, danke nochmal dafür! Für Donnerstag war eine Sitzung des Wirtschaftsausschuss angesetzt an der ich teilnahm und später habe ich für Julia noch die Unterschiede zweier Versionen einer Verordnung rausgearbeitet. Am Freitag war wieder, die in der Politik nötige, Recherche angesagt und ich genoss noch einmal den hervorragenden Blick aus dem Büro auf den 100 m entfernten Dom. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Gabriele Brakebusch bedanken, deren Büro ich nutzen durfte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Praktikum tatsächlich den Blick hinter die Kulissen gewährt hat den ich angestrebt hatte. Mir wurde gezeigt wie viel Arbeit hinter einer politischen Entscheidung steckt, sowohl für die Referenten als auch für die Mandatsträger, hier kann ich nur den Hut ziehen. Ich bedanke mich nochmal ganz herzlich bei Julia für diese Möglichkeit und kann allen JU’lern und  CDU-Freunden ein Praktikum in der CDU-Fraktion des Landtages nur empfehlen.

 

 

JU Börde in Wolmirsleben

Der traditionell letzte Neujahrsempfang in jedem Jahr findet gerade in Wolmirstedt statt. Bürgermeister Martin Stichnoth (CDU) berichtet vom letzten Jahr und den Aufgaben für dieses Jahr. Bemerkenswert ist der wirtschaftliche Aufschwung, die geringe Arbeitslosigkeit und die steigende Kaufkraft in Wolmirstedt und den Ortsteilen. Besonders loben möchten wir die gute Arbeit der Stadt in den Bereichen Kinder- und Jugendförderung sowie Hochwasserschutz!

Vorurteile

Vorurteile – eines der Themen das die PEGIDA-Organisatoren lieber nicht diskutieren wollen, da einige ihrer Demonstranten scheinbar viele von diesen Ressentiments hatten. Im aktuellen „MOTZmobil“ der evangelischen Kirche wird genau dieses Thema aufgegriffen und deutlich gezeigt, dass Menschen zu allen Bevölkerungsgruppen den einen oder anderen Stereotypen zu kennen glauben. Auch wenn die fremdenfeindlichen Demonstrationen der letzten Wochen langsam abebben, bleibt das Thema erhalten. Wir plädieren auch weiterhin für einen fairen und respektvollen Umgang miteinander, der sich gegen Vorurteile jeder Art zur Wehr setzt.
http://www.eikon-film.de/produktionen/details/motzmobil-vorurteile.html

Asyl- und Migrationspolitik

Die Kriegs- und Krisengebiete von denen tagtäglich berichtet wird, kennen wir junge Bürger Deutschlands nur aus den Nachrichten. Doch in dem Moment, in dem die Menschen flüchten müssen vor Grausamkeit, unvorstellbarem Leid und tiefem Hass, da werden diese fernen Konflikte harte Realität für uns Europäer und uns Deutsche. Vor dem wachsenden Strom von Asylsuchenden kann sich keiner verschließen, auch unsere Heimat Sachsen-Anhalt nicht. Ein unkomplizierte Unterstützung und humanitäre Hilfe ist erklärtes Ziel. Auch die Frage der Zuwanderung wird derzeit in Deutschland diskutiert und kann nicht einfach ausgeblendet werden.

Innenminister Holger Stahlknecht und stellv. Landesvorsitzender André Schröder haben in dieser Woche ein Positionspapier vorgestellt, welches die offene Grundhaltung der Christdemokraten verdeutlicht – die Weltoffenheit und Nächstenliebe sind mit unserer Partei verwurzelt wie in keiner anderen Vereinigung. Die haltlose Unterstellung der Jusos, dass die CDU die Abschottung und Abgrenzung fordert steht im krassen Gegensatz  zu allem wofür die Junge Union und die CDU ins Sachsen-Anhalt steht. Zu diversen Gelegenheiten wurde zum Ausdruck gebracht, dass die fremdenfeindlichen Demonstrationen keine Unterstützung und Akzeptanz in unserer Partei erfahren. An die beachtlichen Leistungen zur Integration wollen wir anknüpfen und die Aufgaben um ein temporäres Aufenthaltsrecht, Asylanträge, und Zuwanderung angehen.

Bei der differenzierten Betrachtung der vielschichtigen Materie muss man wissen, dass 70% der Asylanträge vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge abgelehnt werden. Hier werden Maßstäbe angesetzt die den Schutz der in Kriegsgebieten verfolgten Menschen gewährleisten, aber auch den sozialen Frieden Deutschlands wahren sollen. In Anbetracht der gigantischen Zuläufe zu den Demonstrationen GEGEN das ausländerfeindliche PEGIDA, wird uns doch verdeutlich wie groß die Akzeptanz der Bevölkerung sowohl in Deutschland als auch in Sachsen-Anhalt ist. Wie reagiert diese offene Gesellschaft, wenn Menschen in unserer Heimat bleiben, die nach geltendem Recht keine Aufenthaltsgenehmigung haben? Deswegen sprechen wir uns für eine konsequente Umsetzung der Gesetze aus, denn wir müssen denen helfen die wirklich Hilfe benötigen, dafür steht die CDU und dafür steht ein Großteil der deutschen Bevölkerung.

Es gibt jedoch auch noch ein zweites Thema, welches nicht mit dem des Asyls zu verwechseln ist. Es geht um die Zuwanderung nach Deutschland. Hier geht es im Gegensatz zum Asyl nicht um Verfolgung und Grausamkeit. Aufgrund des demographischen Wandels dem wir derzeit gegenüber stehen, stehen wir einem  Fachkräftemängel entgegen. Ein Mangel der durch gezielte Zuwanderung behoben werden kann. Ein Beispiel aus unserer Region zeigt wie gut dies Funktionieren kann:

Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg sowie die Gemeinde La Pobla de Vallbona in Spanien haben vor über einem Jahr einen Vertrag zur Optimierung der Vermittlung spanischer Fachkräfte unterzeichnet. Der direkte Zugang der Fachkräfte auf den sachsen-anhaltinischen Arbeitsmarkt sichert die Dynamik und Innovationskraft unserer Wirtschaft. Schon eine Vielzahl von Arbeitsuchenden wurde durch diese Kooperation gezielt vermittelt.

Die Christdemokraten setzen sich grade aufgrund solcher gelungenen Projekte für eine gezielte Zuwanderung ein. Wir möchten qualifizierte Fachkräfte aus allen Regionen der Welt für unseren einheimischen Markt gewinnen. Ein Vorhaben das auch in der Breite der Bevölkerung auf Anklang stößt. Ein ungezügelter Zuzug nach Deutschland ist allerdings nicht gerechtfertigt, wir verfügen nicht über ausreichende Ressourcen und außerdem können wir die breite Akzeptanz in der Bevölkerung nicht überstrapazieren. Dies macht eine Restriktion unabdingbar.

Sowohl im Bereich der Zuwanderung, als auch im Bereich des Asyls ist jedoch das A und O eine erfolgreiche Integration. Diese ist jedoch keine Einbahnstraße. Die Migranten müssen unsere deutsche Sprache erlernen und unsere Kultur und unseren Rechtsstaat akzeptieren. Und das, liebe Freunde von den Jusos, hat nichts mit Intoleranz oder Abschottung zu tun! Es sichert den sozialen Frieden, es sichert die einheimische Wirtschaft und damit sichert eine geregelte Migration auch den Wohlstand Deutschlands.

 

Wahlkampf mit Daniel Görges

Junge Union Börde als Wahlkampfhelfer
Am 30.01.2015 und 31.01.2015 waren Felix Briese und
Frank Nase im Wahlkampfteam von Bürgermeisterkandidat
Daniel Görges unterwegs.
Die 35 Ortschaften der Verbandsgemeinde Flechtingen
wurden mit Hilfe der Jungen Union mit knapp 450 Plakaten
bestückt. Schnee, Eis und Kälte konnten die Aktion nur
bedingt beeinträchtigen. Durch den anhaltenden Niederschlag
ging alles etwas langsamer voran als geplant.
Die Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Flechtingen
findet am 22. Februar 2015 statt. Wir wünschen Herrn
Görges einen guten Wahlkampf und ein noch besseres
Wahlergebnis.

 

Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der CDU Sachsen-Anhalt

Stellungnahme zum Volksstimmeartikel: „Linke kratzt an der CDU-Bild von blühenden Landschaften“

Als JU Börde mussten wir uns schon verwundert die Augen reiben, als wir die wahllos aneinander gereihten und komplett fehlinterpretierten Auswertungen von Statistiken von Herrn Wulf Gallert am 21.01.2015 in der Tageszeitung lesen mussten. Einige unserer Mitglieder konnten die Wende als Kind erleben. Als Heranwachsender kamen wir nicht umhin diverse Entwicklungen in unserm schönen Bundesland miterleben zu müssen, die zu oft sehr unglücklich waren. Abgeleitet aus den Fehlentscheidungen der Vergangenheit zeichnete sich schlussendlich auch unser politisches Engagement ab. Die Generation JU steht immer wieder vor der Entscheidung welche Lehre, welcher Beruf bzw. welches Studium es werden soll und wo man das Vorhaben „Zukunft“ verwirklicht. Fort gehen und das Glück in der Ferne suchen oder hier bleiben. Seit die CDU die Geschicke im Land mitgestaltet (und das soll auch nach 2016 so bleiben), konnten wir eine Vielzahl von Tendenzen erkennen, die uns optimistisch in die Zukunft hier in Sachsen-Anhalt schauen lassen. An dieser Stelle könnten auch wir Statistiken anführen und mit Zahlen spielen, das nutzt jetzt aber keinem. Wichtiger sind die Gefühle und die wahrgenommen Schwingungen aus der Bevölkerung. Einen Verdruss und steigenden Pessimismusunter den Einwohnern Sachsen-Anhalts, wie Herr Gallert ihn herbeireden will, können wir nicht spüren. Vielmehr ist im Land ein neues Selbstverständnis und ein gesteigertes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten entstanden. Wer, wie Herr Gallert, daran glaubt, dass man nun aber die Versäumnisse der Jahre 1994 bis 2003 im Handumdrehen ausgleichen und beheben kann, scheint in einer anderen Realität zu leben. Zumal wir bis heute mit den Folgen der damaligen Regierung aus SPD und Grünen zu kämpfen haben. Wir empfehlen die „Nörgelei“ einzustellen und mit anzupacken, sodass wir weiter eine möglichst positive Zukunft für alle Bürger Sachsen-Anhalts gestalten können. In den zurückliegenden 10 Jahren die Arbeitslosigkeit halbiert und die Bruttolöhne verdoppelt zu haben sind Leistungen, die auf richtige Entscheidungen im Bereich der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik der CDU zurückzuführen sind – die kann Die Linke auch nicht durch fehlinterpretierten Statistiken weg reden. Lasst uns gemeinsam die Geschicke des Landes lenken und den eingeschlagenen Weg weiter beschreiten, sodass wir nicht wieder auf einen absteigenden Ast geraten und wir niemals wieder die rote Laterne über uns schweben haben.

http://www.volksstimme.de/mobile_website/startseite/1410845_Linke-kratzt-an-CDU-Bild-von-bluehenden-Landschaften.html

 

Cannabis- und Drogenkonsum

Cannabis- und Drogenkonsum, ein Thema das unter Jugendlichen unserer Generation häufig auftritt. Daraus folgt auch für uns als JU Börde und für die Politik im Allgemeinen eine Beschäftigung mit dieser Thematik. Der Landtag Sachsen-Anhalt beriet am 28.01.2015, auf Antrag der Partei „Die Linke“, ob Cannabis legalisiert werden sollte. Um es vorweg zu nehmen: Die Regierungskoalition aus CDU und SPD hat dies abgelehnt. Aus unserer Sicht muss im Speziellen eine differenziertere Betrachtung des Themas Cannabis und die Wirkung von THC erfolgen. 1. Cannabisgebrauch und -missbrauch als Droge 2. Cannabis als medizinisches Produkt 3. Cannabis als Schwarzmarktprodukt Im Drogen- und Suchtbericht 2013 wurde festgestellt, dass Jugendliche und junge Erwachsene häufiger zur Tüte und damit zur Droge Cannabis greifen als ältere. 25% der 18 – 64 Jährigen gaben an schon einmal Cannabis (als Droge) probiert zu haben. Eins ist also klar, Cannabis ist beinahe allgegenwärtig, fast jeder kennt es und ein großer Teil der Gesellschaft ist schon damit in Berührung gekommen. Sogenannte „weiche Drogen“ wie Tabak/Nikotin und Alkohol sind in der Mitte der Gesellschaft akzeptiert und gehören in vielen Situationen wie selbstverständlich dazu. Die Droge Cannabis ist vielleicht noch nicht so wie Alkohol oder Nikotin etabliert und akzeptiert, aber sie ist sicherlich schon ein Teil der Jugend- und Feierkultur einer jüngeren Generation. Eine generelle Legalisierung ohne tiefgreifendes Konzept lehnen wir als JU Börde jedoch strikt ab – für die Zukunft müssen sich jedoch JU und CDU verstärkt mit dieser Thematik beschäftigen. Anders als Cannabis sind die „Harten Drogen“ immer noch Randerscheinungen unserer Gesellschaft. Damit es dabei bleibt bzw. um den Konsum sogar zurückzudrängen, fordern wir, dass grade im Bereich Drogenkonsum und dessen Folgen viel stärker aufgeklärt wird. Auch Aktionen wie „Bunt statt Blau!“ gegen Koma-Saufen könnten und sollten stärker in die Öffentlichkeit rücken und durch den Bereich Droge erweitert werden. Zudem muss der Fokus darauf gelegt werden die „Harten Drogen“ stärker von den Bürgern und auch den Jugendlichen fernzuhalten. Eine Legalisierung für medizinische Zwecke sollte zeitnah geprüft und zum Inhalt der Debatte gemacht werden. In diversen Untersuchungen von namenhaften Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen wurde u.a. die heilsame Wirkung bei Krebs, ADHS, Rheuma und weiteren Krankheiten festgestellt. Es gibt eine ganze Reihe von wirksamen Medikamenten, die die o.g. Krankheiten und deren Ursachen sowie Symptome lindern. Etwaige Konkurrenzprodukte können mitunter besser sein und sind wohlmöglich aber sehr preisintensiv. Ein anderer Aspekt ist der gigantische Schwarzmarkt der mit dem anwachsenden Konsum entstanden ist. Erst vor kurzem wurde eine illegale CannabisPlantage im Landkreis Börde durch die Polizei entdeckt. Eine Parallelwirtschaft ist entstanden, die frei von Steuern und staatlicher Reglementierung existiert. Ähnliche Entwicklungen konnten auch in den USA festgestellt werden. Nach der Legalisierung von Cannabis brachte der legale Verkauf von Cannabis Steuereinnahmen in Milliardenhöhe. Eine weitergreifenden Liberalisierung der Haltung zu Cannabis, wie beispielsweise in den USA, lehnen wir ohne griffiges Konzept zu Produktions- und Verarbeitungsverfahren, Distributionsabläufen, Abgabemengen p.P., Abgabeverbote, Besteuerung, Kontrollenund Ahndungen bei Missbrauch, uvm. ab. Im Fall der Legalisierung ist es empfehlenswert, die zusätzlich erhobenen Steuermittel für die Suchtprävention einzusetzen. Harte und weiche Drogen sind immer wieder ein Thema bei der Generation JU. Die Politik sollte sich daher auch weiter intensiv mit dieser Thematik auseinander setzten.

 

Eine Woche voller Neujahrsempfänge!

Unsere letzte Woche war gefüllt mit Neujahrsempfängen. Am Mittwoch waren wir beim Neujahrsempfang der CDU Sachsen-Anhalt in Salzwedel. Geladen hatten der Landesverband gemeinsam mit der CDU Altmarkkreis Salzwedel und dem Europaabgeordneten Sven Schulze. Unter den Gästen befanden sich auch Ministerpräsident Reiner Haseloff, CDU Landesvorsitzender Thomas Webel, unsere Minister aus der Börde Holger Stahlknecht (Inneres und Sport) und Dr. Hermann Onko Aeikens (Umwelt und Landwirtschaft) und viele weitere Politiker sowie politisch Interessierte. Am Sonnabend lud die CDU Börde zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang. Auch hier wieder viele hochrangige Politiker: MdEP Sven Schulze, MdB Manfred Behrens, MdL Holger Stahlknecht, MdL Thomas Webel, MdL Dr. Hermann Onko Aeikens und viele mehr. Unsere Jüngsten, Felix und Niklas haben hier auch gleich Landrat Hans Walker und MI für Umwelt und Landwirtschaft Dr. Hermann Onko Aeikens angesprochen und interviewt. Denn in beiden Reden wurden Problemstellungen unserer Heimat deutlich, denen wir uns annehmen wollen. Zum einen wurde von Herrn Walker deutlich gemacht, dass trotz einer Konsolidierung des Kreishaushaltes, Investitionen in Bildung und Infrastruktur nicht auf der Strecke bleiben werden. Grade das sind Investitionen in die junge Generation für die wir uns stark machen. Außerdem hat Herr Dr. Aeikens in seiner Rede das Problem der Massentierhaltung im ländlichen Raum aufgegriffen. In unserem Land sind mehr als 90% der Viehwirtschaftsbetriebe einwandfrei, aber es gibt “Schwarze Schafe” die auf die ganze Branche ein schlechtes Licht werfen. Auch wir als JU plädieren für eine verantwortungsvolle Haltung der Tiere und härtere Stafen bei Gesetzesbrüchen. Abschließend am Sonntag haben wir beim gemeinsamen Neujahrsempfang des CDU Ortsverbandes Barleben und des Bundestagsabgeordneten Manfred Behrens geholfen die Gäste zu bewirten. Auch hier waren wieder viele Politiker aus Kommunal- und Landesebene zu Gegen, mit denen wir ins Gespräch kamen. Alles in allem war es eine sehr gute und spannende Woche für die JU Börde, bei der auch unsere „Frischlinge“, also die neuesten Mitglieder, viele bekannte Gesichter aus hohen Gesellschafts- und Politikerkreisen kennen lernen konnten.

Einmal durften alle an den großen Rednerpult

Einmal durften alle an den großen Rednerpult

Neujahrsempfang in Haldensleben mit der Spitze der CDU Börde und vielen weiteren Mandatsträgern

Neujahrsempfang in Haldensleben mit der Spitze der CDU
Börde und vielen weiteren Mandatsträgern

Neujahrsempfang in Salzwedel mit Europaabgeordneten Sven Schulze und Ministerpräsident Reiner Haseloff

Neujahrsempfang in Salzwedel mit Europaabgeordneten
Sven Schulze und Ministerpräsident Reiner Haseloff

Neujahrsempfang in Ebendorf mit Vertretdern der JU Magdeburg und MdB Manfred Behrens

Neujahrsempfang in Ebendorf mit Vertretdern der JU
Magdeburg und MdB Manfred Behrens

Neujahrsempfang in Haldensleben mit dem MeP Sven Schulze und der JU Landesvorsitzenden Julia Scheffler

Neujahrsempfang in Haldensleben mit dem MeP Sven
Schulze und der JU Landesvorsitzenden Julia Scheffler

JU Börde beim Sachsen-Anhalt-Rat

Auch die Junge Union Börde war gestern, Freitagabend beim Sachsen-Anhalt-Rat vertreten. Unsere Vorsitzende Cindy und der stellv. Vorsitzender Frank nahmen zum ersten Mal an der Sitzung aller sachsen-anhaltinischen JU Vorsitzenden mit dem Landesvorstand der Junge Union Sachsen-Anhalt teil.
Die Arbeit der einzelnen Kreisverbände wurde gemeinsam besprochen, sowie aktuelle politische Themen erläutert und bewertet.
Gestern tagte der Landesvorstand zum ersten Mal im neuen Jahr. Während der anschließenden Sitzung des Sachsen-Anhalt-Rates stellte sich auch die neue Landesgeschäftsführerin Anna Kreye vor.

Eine Stadt zwischen Meile der Demokratie und MAGIDA

Heute ist es so weit, die viel diskutierten PEGIDA-Demonstrationen haben auch in unserer Landeshauptstadt Einzug gehalten.
Bemerkenswert ist, dass grade heute die Facebook-Veranstaltung von No Magida – Magdeburg gegen Rassismus und Menschenverachtung mit rund 3.000 Zusagen die Teilnehmerzahl des 1. Abendspaziergangs der MAGIDA mit mehreren 100 Teilnehmern mehr deutlich übersteigt. Erst am vergangenen Sonnabend fand die Meile der Demokratie statt. Ein Fest bei dem ein weltoffenes Magdeburg gezeigt wurde. Auch hier zeigen die Besucherzahlen im fünfstelligen Bereich, wie viele Menschen hinter den demokratischen Idealen stehen.

Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel versteht die Sorgen der PEGIDA-Anhänger, warnt aber vor Hetze gegen Menschen aus anderen Ländern. Bundesminister für Finanzen Wolfgang Schäuble hat die Politik dazu aufgefordert den Sorgen der Bürger ein Gehör zu geben und über Sinn und Nutzen von Zuwanderung aufzuklären.

Auch unser Ministerpräsident Reiner Haseloff spricht sich gegen die Prinzipien einer MAGIDA-Demonstration aus. “Die Gewährung von Asyl, der Schutz vor Verfolgung und Vertreibung sind Bestandteil unserer Grundwerte.” Ein Land wie Sachsen-Anhalt ist weltoffen und profitiert von der Vielfalt. “Gleichzeitig müssen wir aber auch die Probleme und Sorgen der Menschen vor Ort ernst nehmen und aufgreifen.”
Auch wir, die JU Börde, stehen klar für eine weltoffene Kultur und Internationalität!

 

10. Januar 2015 – Frankreich im Ausnahmezustand der Angst

Die schreckliche Bilanz in Paris: 20 Tote, Verletzte und viele Verängstigte. Diese Nachrichten des Schreckens erreichten uns in dieser Woche. Es handelt sich um Taten von mehreren radikalen Dschihadisten. Extremismus, Terroranschlag, Mord, Geiselnahmen. Frankreich befindet sich im Ausnahmezustand der Angst und wir können immer noch nicht fassen, was seit Mittwoch in Frankreich geschehen ist.

Wir verurteilen terroristische Anschläge, sie fordern unschuldige Menschenleben, erzeugen Schrecken in der westlichen Wertegemeinschaft und spalten die Gesellschaften der Nationen. Aber genau das dürfen wir nicht zulassen! Weder eine Abschottung von Muslimen in unserer Gemeinschaft sollte gebilligt werden, noch eine pauschale Kriminalisierung des Islams. Wie die Welle der Empörung nicht nur in Deutschland sondern auch unter großen Teilen der Muslime zeigt, stehen viele Bürger für Werte wie Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit ein. Es handelt sich hierbei um Grundrechte Deutschlands! Es sind Tage der Trauer, aber sie sollten keine Zeiten der Angst nach sich ziehen – denn wir sind eine starke, solidarische Wertegemeinschaft!

2015-01-01

6. Januar 2015 – Einladung zum 10. Midnightcup in der Mittellandhalle Barleben

2015-01.01

25. Dezember 2014 – Wir wünschen frohe und ruhige Festtage

2014-12-02

16. Dezember 2014 – Junge Union Börde wählt neuen Vorstand

Bei der Mitgliederversammlung der Jungen Union Börde wurde am 16.12.2014 ein neuer Vorstand gewählt. Als Gäste konnten die Kreisvorsitzende der Frauen Union Börde Katja Schiergott, Kommunalpolitikerin Cornelia Schiergott, Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Union Sachsen-Anhalt Daniel Wolfram und Landesminister für Inneres und Sport Holger Stahlknecht begrüßt werden.

Die Sitzung konnte nicht vom bisherigen Vorsitzenden Stephan Maindok eröffnet werden, da er aus persönlichen Gründen nicht anwesend war. So übernahm Cindy Hermann die Eröffnung und begrüßte die Anwesenden. Holger Stahlknecht formulierte in seinem Grußwort ganz klar, dass auch die Junge Union von der Landtagswahl 2016 betroffen sein wird. Die Zukunft muss für alle Generationen gestaltet werden, weshalb er auf die Unterstützung der Jungen Union Börde hofft, sodass die CDU als stärkste Kraft aus den Wahlen hervor geht.

Die Mitglieder der Jungen Union Börde sind sich nicht nur inhaltlich sondern auch personell einig. So wurden alle Vorstandsmitglieder mit 100% in ihr Amt gewählt. Vorsitzende ist Cindy Hermann (24, Barleben), stellvertretende Vorsitzende sind Frank Nase (30, Barleben) und Steven Kraft (22, Meitzendorf). Die drei jungen  Engagierten aus der Einheitsgemeinde Barleben werden durch die Beisitzer Felix Briese (15, Kleine Ammensleben), Niklas Fries (16, Sülzetal) und Tim Rautenberg (26, Mose) unterstützt. Dieses Gespann wird die kommenden 2 Jahre die Junge Union Börde anführen.

Das oberste Ziel sei es, so die Vorsitzende Cindy Hermann, die Generation JU (16 bis 35 Jährige) für die Politik zu interessieren. Gewinne man aus den Interessierten noch neue Mitglieder, ist auch das zweite Ziel erfüllt. Die Aufgaben für die nächsten Jahre ergeben sich aus dem im März vorgestellten strategischem Konzeptpapier mit den Schwerpunktthemen Bildung, Demografischer Wandel, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Jugend.

Die anwesenden Gäste wünschten dem neuen Vorstand vor allem gutes Gelingen. Die Jungpolitiker planen eine aktive Zusammenarbeit, um für unseren Landkreis Börde gute, solide und zukunftsfähige Politik für die Bürger zu gestalten.

2014-12-01

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